Ship • facts • no.9

 

Heute amtlich. Komme auf die Ankündigung vom 21. Mai zurück, die finale Statistik aus dem Hafen der Frauen am 14. Mai liegt jetzt vor. Erhoben wurde die persönliche Schiffsstärke aller sich an der Heuerstelle als Frauen im Hafen gemeldeten Menschen, die Auswertung ergibt folgende Gewichtung:

72% wissen Backbord von Steuerbord zu unterscheiden.

66% können Ausschau halten.

61% halten sich für fähig, das Steuer zu übernehmen.

Das sind die drei Spitzenfähigkeiten, weiters ist zu sagen, dass alle auf dem Formular angefragten Talente abgedeckt sind, inklusive morsen, Labskaus zubereiten sogar mehrfach. Zusätzlich rumtüddeln, lange aufs Wasser starren und mehr. Sehr erfreulich!

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Hänge hier auch gleich die Forschungsergebnisse aus der vom 23. - 26. März  in Salzburg stationierten Schwankstelle mit an, dann ist mal Klarschiff auf dem Amt.

Die Spitzenwerte der persönlichen Schiffsstärke finden sich bei abschalten, wenn auf See (100%), dann Ausschau halten und zu gleichen Teilen Papierschiffchen basteln, Steuer übernehmen, einen Schatz finden.

Plus ergänzende Fähigkeiten wie Meerjungfrauen anlocken und mit ihnen ins Gespräch kommen, gute Laune verbreiten und Schiffs&Fischparty machen. Wie toll!

 

Aus der Sehnsuchtsbefragung ergaben sich folgende Werte:

Zur Definition des Schiffsgefühls lagen die meisten Stimmen bei Meeresbrise und Möwengeschrei, ergänzende Merkmale: im Moment sein, lackierte fixierte Bänke, pfeifender Wind in den Wanten, weit-schwarz-Sicht (in der Nacht) und mehr. Auffallend oft ist die Sehnsucht mit null Entfernung verbunden, als Verzweiflungtaten wurde Möwen-Binge-Watching genannt, auch B I E R  und spontane Teilnahme an Regatten. Danke auch für den Begriff schwankbefreite Welt. Wer möchte so leben??? Lieber so:

 

Immer einen Schritt Richtung Sehnsucht gehen, manchmal 2,

hin & wieder hinfliegen mit spontan gewachsenen Flügeln.

 

 

p.s. die Forschungs-Formulare finden sich übrigens hier